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Gottesdiensttermine

Kirchenblatt

Gottesdienste

 

Ministrantenaufnahme in Isny am Sonntag, 16. Juli 2017

Kirche für Kids

„Jesus ist mir eigentlich schon wichtig,aber die Gottesdienste finde ich langweilig“.So denkt vielleicht manchesKind – gerade auch nach der Erstkommunion.Das große Fest hat manintensiv gefeiert, würde eigentlich auchgerne bei der Sache bleiben, aber die„normalen“ Gottesdienste sprechen dieKinder oft nicht an. Deshalb hat eineGruppe von Müttern die Initiative ergriffenund will gemeinsam mit demPastoralteam Gottesdienste für Kindergestalten, die etwas kürzer, vor allemaber bunter und lebendiger sein sollen.Gedacht sind diese Gottesdienste fürKinder, die aus dem Kindergottesdienstalterlangsam herauswachsen, aber fürJugendgottesdienste noch zu jung sind,das heißt ungefähr von der 3. bis zur 7.Klasse. Aber natürlich wird da niemandausgeschlossen und selbstverständlichsind auch die Eltern herzlich mit eingeladen.Diese Gottesdienste sollen alle 4 bis 6Wochen stattfinden, und zwar jeweilssamstags um 18.30 Uhr. Die erste„Kirche für Kids“ feiern wir am 22. Juli in St. Georg im Altarraum.

 

Kirchenführungen

Sie wollen „endlich mal“ oder „wieder einmal“ an einer fachkundigen Führung durch die beiden schönen Zwiebelturmkirchen Isnys, St. Georg und Jakobus und die Nikolaikirche, teilnehmen?

Die Termine sind auch 2017 die jeweils ersten Montage der Monate Juli, August und September. Die erste Führung ist am Montag, 3. Juli. Beginn ist um 16.30 Uhr vor St. Georg und Jakobus. Die Führungen werden von Gerhard Weisgerber und Johanna Schanbacher gehalten. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

 

Familienwoche im Lechquellengebirge

Für die Familienwoche im Lechquellengebirge vom 27. August bis 31. August sind noch ein paar Plätze frei. Wer Interesse hat an einer gemeinsamen Urlaubswoche in toller Gemeinschaft und wunderbarer Landschaft, ein buntes Programm für den Nachwuchs, anregende Impulse und Gespräche für die Erwachsenen und erlebnisreiche gemeinsame Unternehmungen, ist herzlich eingeladen bei dieser für die gesamte Seelsorgeeinheit Isny stattfindenden Familienfreizeit.

Weitere Informationen und Preise erhalten Sie im Pfarrbüro in Isny.

 

Bilder von Ökum. Gemeindefest am 25. Juni 2017

Ökum. Gemeindefest]

 

 

 

Priesterjubiläum Pf. Jans[Priesterjubiläum Pf. Jans]

Silbernes Priesterjubiläum Pfarrer Dr. Edgar Jans

Vor 25 Jahren, am 27. Juni 1992 weihte der damalige Bischof von Rottenburg, Walter Kasper unter anderen den nunmehrigen Pfarrer von Isny, Dr. Edgar Jans, zum Priester.

Dieses Jubiläum ist für die Seelsorgeeinheit Isny nun Anlass, am kommenden Dienstag, 27. Juni, eine kleine Feier zu veranstalten. Dem Anlass entsprechend wollen wir mit der Feier der Hl. Messe um 19 Uhr in St. Georg beginnen und anschließend im Gemeindehaus St. Michael auf den Jubilar anstoßen.

Die Seeslsorgeeinheit Isny freut sich auf zahlreiche Mitfeiernde!

 

„Zwei Türme – eine Kirche“: Ökumenisches Gemeindefest am 25. Juni

Es ist eine schöne Tradition, dass alle zwei Jahre das Gemeindefest ökumenisch gefeiert wird. Dieses Mal steht es natürlich unter einem besonderen Vorzeichen: 500 Jahre nach der Reformation, die bekanntlich auch für Isny manche Auseinandersetzungen gebracht hat. Erfreulicherweise stehen sich die Kirchen in Isny heute aber nicht nur räumlich gesehen sehr nahe. Und so steht das Fest unter dem Motto „Zwei Türme – eine Kirche“. Eröffnet wird das ökumenische Gemeindefest mit dem Gottesdienst um 10 Uhr in der Nikolaikirche, beendet um 15 Uhr in der Georgskirche. Dazwischen erwartet die Besucher ein buntes Programm rund um die beiden Kirchen. Und selbstverständlich ist auch fürs leibliche Wohl gesorgt. 

 

Jugendliche aus der ganzen SE pilgern ins Kloster Untermarchtal zum Jugendtag

Unter dem Motto „Wähle das Leben!“ begaben sich in der Woche nach Pfingsten 15 Jugendliche aus allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit auf Sternwallfahrt ins Kloster Untermarchtal. Eine Gruppe machte sich schon am Freitag mit dem Rad auf den Weg. Die erste Etappe führte nach Bad Wurzach. Am Samstag ging es vorbei an Steinhausen, dem Federsee und dem „Heiligen Berg Oberschwabens („Bussen“) nach Untermarchtal. Dort trafen sie nach rund 100 km auf die „Zug- und Wanderpilgerer“, die am Samstag aufgebrochen waren. In Untermarchtal trafen am Nachmittag dann alle Pilgergruppen ein: rund 2000 Jugendliche- aus der ganzen Diözese! Der Empfang im Klosterhof war sehr stimmungsvoll, ebenso wie die zwei folgenden Tage des Jugendtags. Tolle Gottesdienste in der modernen Klosterkirche, ein stimmungsvoller Sacro-Pop Abend mit der Band „Spotlight“ im Festzelt, spannende Workshops und viele Begegnungen mit Jugendgruppen aus allen Herren Ländern, die die Gottesdienste immer in ein buntes, wehendes Fahnenmeer verwandelten. Erschöpft von zwei wenig schlafreichen Nächten ging es am Sonntag per Zug zurück von diesem Glaubensfest der besonderen Art. Vor allem das Miteinander der Jugendlichen aus allen Kirchengemeinden war sehr bereichernd. So war ein Höhepunkt das jeweilige Fußballmatch von „Beurener/Menelzhofer Youngsters“ gegen „Bolsternanger/Isnyer Oldies.“

 

Blumenteppiche an Fronleichnam in Isny 2017

Fronleichnam in Isny

In Isny beginnt der Festgottesdienst zu Fronleichnam am Donnerstag, 15. Juni um 9.30 Uhr in St. Georg und Jakobus. Bei geeignetem Wetter führt die anschl. Prozession durch das Wassertor über Bahnhofstraße zur ersten Station am Sauweiher. Danach geht es weiter zum Schultesberg. Nach der Station vor dem Haus St. Elisabeth zieht die Prozession wieder zurück in den Schlosshof, wo ein weiterer Altar aufgebaut ist. Die Festgemeinde wird von der Stadtkapelle begleitet.

Im Anschluss laden wir herzlich zur "Hockete" nach AHZ St. Elisabeth ein. Dabei werden auch Baustellenbesichtigungen des Neubaus angeboten. Außerdem oranisieren die Oberministranten aus Isny ein Kinderprogramm für alle kleinen Besucher.

 

Renovation der Marienkirche

Das Außengerüst an der Marienkirche steht bereits, demnächst wird sie auch innen teilweise eingerüstet. Aus diesem Grund feiern wir ab sofort alle Gottesdienste in der Georgskirche. Geplant sind für die Renovation gut drei Monate. Wenn alles glatt läuft, sollten wir also nach den Sommerferien wieder in die Marienkirche können. Bis dahin soll vor allem der Dachstuhl statisch gesichert werden, aber auch die Fenster werden gereinigt und wo nötig repariert und im Innenraum werden die Risse geschlossen und die Decke teilweise neu gestrichen. Und natürlich bekommt die Marienkirche auch außen einen neuen Anstrich.

 

 

“Hof der Hoffnung” macht Station in Isny

Auf der „Fazenda da Esperanca“ kehren Jugendliche ins selbstbestimmte Leben zurück

Die „Fazenda da Esperanca“, zu deutsch „Hof der Hoffnung“ ist ein internationales Projekt,

das Jugendlichen und Erwachsenen mit Abhängigkeiten aller Art Hilfe für ein neues Leben geben will. Aktuell leben über 4.000 junge Menschen in über 120 Fazendas in Europa, Südamerika, Afrika, und auf den Philippinen. Am 17. und 18. Mai 2017 haben Fazenda- Mitglieder aus Bickenried bei Kaufbeuren zwei Tage lang Isny besucht, um ihre Arbeit unter dem Motto „Every Life has Hope“ (Jedes Leben hat Hoffnung) genauer vorzustellen.

 Am ersten Besuchstag berichteten vier junge Männer aus Brasilien und ihr deutscher Begleiter in der  Verbundschule und im Gymnasium Isny vor Schülern der Klassenstufen acht bis elf aus ihrem Leben: Wie sie von Marihuana, Heroin oder Craig abhängig wurden, wie die Droge ihr Leben verändert und zerstört hat und wie sie auf der Fazenda von der Droge losgekommen sind. Die deutschen Schüler stellten viele Fragen  zur Wirkung und zu den Gefahren der Droge und die Organisatoren des Besuchs zeigten sich überzeugt, „dass diese Life- Berichte von Menschen, die am Tiefpunkt ihres Lebens waren, die beste Drogenprävention ist.“ Gemeinsam gesungene brasilianische Lieder lockerten den Ernst des Gehörten auf und halfen, Kontakte zu knüpfen.

 Am zweiten Tag kam gleich ein ganzer Kleinbus mit jungen Männern aus aller Herren Länder nach Isny, diesmal begleitet von Pater Frei Hans, dem geistlichen Leiter und Mitbegründer der Fazenda Bewegung. Nachdem die Marktmesse mit viel brasilianischer Musik in St. Maria gefeiert worden war, ging es zu einer Begegnung bei Kaffee und „Zopfbrot“ ins Gemeindehaus St. Micheal. Pater Frei Hans erklärte, dass es auf der Fazenda nicht nur darum gehe, von der Droge weg zu kommen, sondern einen Sinn und ein neues Glück für sein Leben zu finden. Dies sei nur möglich, wenn es gelinge, den Schritt weg von sich selbst und auf den Anderen hin zu gehen. Dazu helfe ein Leben in Gemeinschaft auf der Fazenda, das konkrete Tun in der Arbeit sowie das Leben aus dem Wort Gottes in der Bibel, betonte der Pater.

Letztlich, so Frei Hans, sei es die gelebte Liebe, die verändere. Dass dies nicht nur leere Worte sind, zeigten die bewegenden Zeugnisse und Schicksale der mitangereisten jungen Menschen. Abgerundet wurde dieser wichtige Besuch bei einem guten Mittagessen bei den Schwestern der Landpastoral.

 

Kein Rosenkranz in St. Maria

solange die Kirche St. Maria aufgrund der Renovierungsarbeiten geschlossen ist.

 

 

Bilder der Wallfahrt der Kirchengemeinde vom 10.05. bis 14.05. in die Lombardei

„Kirche an vielen Orten“

Gemeindewallfahrt der Seelsorgeeinheit Isny an den Lago Maggiore

Die dritte Gemeindewallfahrt der katholischen Seelsorgeeinheit Isny führte fünf Tage lang an den Lago Maggiore. Wallfahren heute heißt zunächst einmal Reisen in einem modernen Reisebus an Ziele, die jeder gerne ansteuert und besucht.

Wallfahren geht aber noch weiter in eine geistliche Dimension, bei der gleichsam Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens abgebildet werden und bewusst Orte aufgesucht werden, an denen Menschen nach Jesus Christus gesucht haben. Dieser Begegnung mit Jesus Christus waren die Gottesdienste und biblischen Impulse während der Wallfahrt gewidmet gewesen.

Und es gab viel zu sehen:  Nach einem Abstieg in die Tiefe der einst gefürchteten Via Mala Schlucht mit ihren domartig aufragenden Gesteinsmassen lohnte der Blick in die Höhe auf die reich bemalte Holzkassettendecke der Kirche St. Martin in Zillis. Nach einer herrlichen Fahrt entlang des Lago Maggiore wurde dann für drei Nächte Quartier in Stresa bezogen.

Das erste Ziel am See, das ehemalige Eremitenkloster Santa Caterina del Sasso wurde per Schiff angesteuert. Dieses in seinen Ursprüngen bis in Mittelalter zurückreichende Kloster schmiegt sich wenige Meter über dem Wasserspiegel an die steile Felswand des Ufers und lädt zur Einkehr und Besinnung. Ein zweiter Schiffshalt wurde noch  auf der größten Insel der Borromäer, der „Isola Bella“ mit ihrem prächtigen Palast samt Gartenanlage aus dem 17. Jahrhundert gemacht.

In der Lombardei gibt es neun heilige Berge, deren Besuch eine Wallfahrt nach Jerusalem ersetzt. Zwei davon, den Kalvarienberg in Domodossola und den „Sacro Monte di Orta“ mit seinen 21 dem Leben des Hl. Franziskus gewidmeten Kapellen, erklomm die Pilgergruppe aus Isny. Die Kapellen mit ihren bunten und lebensnahen Figuren aus der Barockzeit schmücken die Berge wie Leuchten und sind so Orte zum Innehalten und Meditieren. Belohnt wurden die Mühen des Aufstiegs darüber hinaus durch die herrliche Aussicht in die Seen- und Berglandschaft des Tessin.

Es folgte eine Fahrt bei strahlendem Sonnenschein durch die Po Ebene nach Chiavenna, ein typisch italienisches Städtchen zwischen hohen, bewaldeten Bergen und Weinreben nördlich des Comer Sees. Hier wurde für eine Nacht Quartier bezogen, bevor dann am letzten Tag ein weiterer Höhepunkt der Reise wartete: die Fahrt mit dem Bernina Express von Tirano nach Pontresina. Atemberaubend, wie sich der Zug in die Berg- und Gletscherwelt des Bernina auf eine Höhe von 2253 Metern schraubt.

Wieder im Tal angekommen, hieß es Dank sagen an die Reiseleiter Beate Lesiak und Alfons Holzer für viele Anregungen sowie an Pfarrer Dr. Edgar Jans für die geistliche Begleitung. Nicht wenige im Bus atmeten auf, als der Satz fiel: „Nächstes Jahr wird es wieder eine Wallfahrt geben.“

Hubert Wolber, Mai 2017

 

Förderverein Kirchenmusik St.Georg – St.Maria

Kürzlich hielt der Förderverein Kirchenmusik St.Georg – St.Maria seine jährliche Mitgliederversammlung ab. Der Vorsitzende Hans Jäck konnte berichten, in welcher Weise der Verein die Kirchenmusik der Pfarrgemeinde seit dem Ende des Jahres 2015 gefördert hat: Finanziell wurden Projekte des Kirchenchores unterstützt, bei einem Konzert eines Chores aus Paris und bei einer Aufführung unseres ehemaligen Kirchenmusikers Harald Geerkens sorgte der Verein für das organisatorische Gerüst.

Unsere neue Kirchenmusikerin, Irene Bonelli, berichtete über die Erfahrungen ihres ersten halben Jahres und über ihre Planungen. Falls das Interesse gross genug ist, was wir alle hoffen, soll ein Kinderchor für Kinder ab dem Erstkommunionalter aufgebaut werden. Beim Orgelherbst 2017 werden drei Konzerte stattfinden. Eine Stimmbildung ist geplant für den Kirchenchor, der viele neue Sängerinnen und Sänger dazu gewonnen hat und mit der neuen Kirchenmusikerin mit Freude bei der Sache ist. Alle genannten Projekte werden vom Förderverein dort finanziell unterstützt, wo die Mittel der Pfarrgemeinde nicht ausreichen.

Der Vorstand des Fördervereins wurde erweitert: Axel Vogel wurde einstimmig gewählt und wird als 2. Beisitzer mitarbeiten. Der bisherige und auch künftige Vorstand mit Hans Jäck als Vorsitzendem, Erwin Poppele als 1. Beisitzer, Kassier Josef Brauchle und Schriftführerin Kathrin Poppele wurden einstimmig entlastet.

Abschließend brachte Hans Jäck seinen Dank gegenüber den Mitgliedern und Spendern zum Ausdruck, die die wertvolle Unterstützung der Kirchenmusik ermöglichen und er hofft, daß neue Mitglieder dazukommen, damit diese Aufgabe auch in Zukunft erfüllt werden kann.