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Krankenpastoral

 

Kranken- und Hauskommunion in der Seelsorgeeinheit Isny

 

In unseren Gemeinden ist es uns ein großes Anliegen, dass wir unsere Kranken und Alten, die nicht mehr zum Gottesdienst kommen können, mit hinein nehmen in unsere Gemeinschaft. Dies tun wir in jedem Gottesdienst im Gebet, aber auch in besonderer Weise durch die Feier der Gegenwart Gottes in der Krankenkommunion. Wenn Sie gerne regelmäßig die Krankenkommunion empfangen möchten, melden Sie sich gerne bei Diakon Jochen Rimmele (Koordination), einem Mitglied Ihres Besuchsdienstes in der Gemeinde, einem Mitglied des Pastoralteams, auf den Pfarrbüros oder sprechen uns an. Wir kommen gerne! Der Besuch findet in der Regel 1x im Monat statt. Die Besucher melden sich vorher bei Ihnen telefonisch an.

Ansprechpersonen:

Diakon Jochen Rimmele, (Koordination) Tel 07562- 971114

 

In Isny: Angelika Fritz, Renate Kreil, Georg Schmitt

 

In Beuren/Menelzhofen: Doris Wesle, Rosa Frei, Karl Butscher

 

In Rohrdorf: Monika Eberle

 

 

Krankensalbung

Kranke sehnen sich häufig in besonderer Weise nach Zuspruch und Nähe. Ein schönes Zeichen dieses Zuspruches ist das Sakrament der Krankensalbung. Lange Zeit wurde es als „Letzte Ölung“ vor allem kurz vor dem Sterben gespendet. Zweifellos hat die Krankensalbung auch im Angesicht des Todes einen wichtigen Ort. Aber sie ist weniger ein „Sterbesakrament“ als vielmehr ein Sakrament für das Leben. Die Krankensalbung will in einer bedrängenden Krankheit Ermutigung und Stärkung schenken.

 

Krankensalbung

Die Krankensalbung besteht aus zwei wichtigen Zeichen:

Die Handauflegung: Zeichen für Gottes ermutigende Nähe.

Die Salbung mit dem geweihten Krankenöl: Zeichen für Gottes heilenden und schützenden Beistand.

 



Wenn Sie krank sind (oder jemand aus Ihrem Familienkreis) und sich über den Besuch eines Seelsorgers oder einer Seelsorgerin freuen würden, dann melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Gerne vereinbaren wir dann einen Besuchstermin. Für kranke Menschen, die das Sakrament der Krankensalbung empfangen möchten, ist ebenfalls das Pfarrbüro die erste Anlaufstelle.